Mittwoch, 18. Januar 2012

So funktioniert das gerichtliche Mahnverfahren

Ein gerichtliches Mahnverfahren setzt das Scheitern des außergerichtlichen Mahnverfahrens voraus. Wie auch die Aninos Anwaltsinkasso beschreibt, bleibt bei besonders hartnäckigen Gläubigern nichts anderes übrig, als die gesetzlichen Zwangsvollstreckungsmaßnahmen zu forcieren.

Voraussetzung für ein gerichtliches Mahnverfahren ist der Zahlungsverzug des Schuldners. Weiterhin muss der Zahlungsverzug angemahnt worden sein, um den Schuldner explizit in Verzug zu setzen. Sind diese Voraussetzungen gegeben, kann der Gläubiger, wie auch die Aninos Anwaltsinkasso weiß, den Erlass eines Mahnbescheids beantragen. Für den Erlass von Mahnbescheiden sind prinzipiell die Amtsgerichte zuständig. Örtlich zuständig ist hierbei das Amtsgericht, in dessen Bezirk der Gläubiger seinen Wohnsitz hat. Besitzt der Gläubiger keinen deutschen Wohnsitz, ist das zentrale Mahngericht beim Amtsgericht Berlin zuständig. Der Mahnantrag muss schriftlich gestellt werden. Hierzu gibt es ein spezielles Formular, das verwendet werden muss. Nach Eingang des Mahnbescheids beim Schuldner kann dieser zahlen oder widersprechen. Mit einer Zahlung ist das Mahnverfahren erledigt. Bei einem Widerspruch kommt es automatisch zur Verhandlung. Reagiert der Schuldner nicht, kann der Gläubiger den Erlass eines Vollstreckungsbescheides beantragen.

Mit dem Vollstreckungsbescheid kann der Antragsteller das Mahnverfahren abschließen. Auch der Aninos Anwaltsinkasso ist bekannt, dass nach der Rechtskräftigkeit des Vollstreckungsbescheides die Forderung als tituliert gilt. Dies bedeutet, dass der Gerichtsvollzieher mit der Einziehung beauftragt werden kann, falls nicht freiwillig gezahlt wird. Allerdings hat der Schuldner noch 14 Tage Zeit dem Vollstreckungsbescheid zu widersprechen, was eine Gerichtsverhandlung zur Folge hätte. Ein gerichtliches Mahnverfahren ist sehr kostenintensiv. Sämtliche Kosten hat der Antragsteller zuerst einmal vorzustrecken. Je nach Liquiditätslage des Schuldners ist nicht immer sichergestellt, dass dieser auch zahlungskräftig ist.

Montag, 16. Januar 2012

Inkasso - Der letzte außergerichtliche Schritt

Wer Rechnungen nicht bezahlt, wird bald von einem Inkassounternehmen kontaktiert, die den Forderungseinzug weiterführen. Dies ist der letzte außergerichtliche Schritt, daher ist eine Zahlung der offenen Rechnungen, sicher ratsam. Zur Begleichung der offenstehenden Summen, bietet ein Inkasso Dienst meist mehrere Möglichkeiten an, so dass niemand allein, mit einem Ausweg aus der Misere, kämpfen muss.
Auch die Aninos Anwaltsinkasso weiß, dass einige Menschen unverschuldet in solche Situationen landen. Ebenso ist der Aninos Anwaltsinkasso bekannt, dass viele Unterstützung brauchen, um einen Ausweg, aus der Schuldenmisere zu finden. Daher ist es möglich Vereinbarungen mit dem Inkassounternehmen zu treffen, um einen gemeinsamen Lösungsweg zu finden. Eine Möglichkeit ist eine Ratenzahlungsvereinbarung, wenn es jemanden nicht möglich ist, die offene Rechnung, in einer Summe zu zahlen. Das Inkasso vermittelt ebenso zwischen Schuldner und Gläubiger, so dass gegebenenfalls auch ein Vergleich angestrebt werden kann.
Viele Schuldner scheuen den Kontakt mit der Inkasso. Dabei sollten sich die Schuldner viel mehr, auf eine Zusammenarbeit, mit dem Inkassounternehmen einlassen, um einen gemeinsamen Lösungsweg zu finden, findet auch die Aninos Anwaltsinkasso. Denn nur, wenn eine Lösung gefunden wird, gibt es auch einen Ausweg aus der Schuldenmisere. Immerhin kommen nur Menschen, gegen die offene Forderungen bestehen, erst in den Kontakt, mit einem Inkassounternehmen.

Donnerstag, 12. Januar 2012

Besser keinen Eintrag im Schuldnerverzeichnis

Das Schuldnerverzeichnis wird auch die sogenannte "schwarze Liste" genannt. In diesem Verzeichnis sind alle Schuldner eingetragen, die ihren finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen bzw. den Offenbarungseid (EV). Dieses Verzeichnis ist öffentlich einsehbar. Dies weiß auch die Aninos Anwaltsinkasso. Einsehbar für jeden, jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Unter welchen Voraussetzungen ist dieses Schuldnerverzeichnis einsehbar?

Zum Zweck der Zwangsvollstreckung. Das bedeutet, wenn zum Beispiel ein Schuldner den Offenbarungseid abgeben muss und diesem nicht nachkommt, dann kann die Zwangsvollstreckung durchgeführt werden.
Oder um Nachteile zu verhindern, die entstehen können, dass Schuldner ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen. Aber auch zur Verfolgung von Straftaten.

Wann gilt ein Eintrag in der "schwarzen Liste" als gelöscht?

Die Eintragung in das Verzeichnis ist gelöscht, wenn nach der Abgabe der EV oder der Anordnung zur Haft mindestens 3 Jahre vergangen sind.

Tipp

Um in diesen "Teufelskreis" zu entgehen oder erst gar nicht dort hineinzugeraten, sollte jeder darauf bedacht sein, dass er seinen finanziellen Verpflichtungen nachkommt. Zum Beispiel bei Ratenzahlungen aus einem Kredit heraus oder bei einem Kauf von Produkten die auf der Teilzahlungsbasis erworben wurden.

Bevor es jedoch zu einem Eintrag in das Schuldnerverzeichnis kommt, sind viele Schritte notwendig. Doch diese Schritte müssen nicht sein, findet auch die aninos Anwaltsinkasso.
Es ist auf finanzieller Basis gesehen ein wesentlich angenehmeres Leben, wenn jeder mit seinem "guten Namen" bezahlen kann. Also eine gute Bonität vorweisen kann.

Dienstag, 10. Januar 2012

Die Bedeutung des Begriffes Factoring

Das Factoring gehört in die Gruppe der Finanzdienstleistungen. Das Prinzip ist ganz einfach, der Faktor erwirbt die Inhaberschaft von den Forderungen des Klienten gegen dessen Abnehmer. Also kauft die Finanzdienstleistung die Inhaberschaft über eine regresslose Abwicklung zum Nominalbetrag der Forderungen. Als Gegenleistung steht dem Klienten eine sofortige Zahlung des Kaufpreises zu jedoch ohne Gebühren und der Sicherheitseinbehalte. Solche Gebühren setzten sich aus der Factoring-Gebühr und dem Umsatz zusammen.

Kernfunktion der Finanzdienstleistung.

Die größte Funktion ist die Übernahme von Dienstleistungen. Durch den Forderungsankauf stellt der Factor eine Höhe von 80-90 Prozent Vorauszahlung des Forderungsbetrages zur Verfügung. Der Factor übernimmt auch das Debitorenmanagement des Klienten. Zum Debitorenmanagement gehören Mahnwesen, Inkasso und die Buchhaltung.

Die Zusammensetzung der Factoring-Kosten.

Die Kosten setzen sich aus dem brutto - Jahresumsatz, angekaufte Forderungen und Bevorschussungsquote zusammen. Aber auch die Anzahl der Kunden und die Anzahl der Rechnung werden mit berechnet. Zum Schluss, laut der Firma Aninos Anwaltsinkasso kommen noch die übernommenen Dienstleistungen, die Kreditversicherung und die Kosten und Nutzen des Verfahrens hinzu.

Die Factoring-Formen nach dem Leistungsumfang.

Es gibt das echte und unechte Factoring. Der Unterschied zwischen den beiden ist, dass beim echten das Delkredererisiko übernommen wird und beim unechten nicht. Die Firma aninos anwaltsinkasso schrieb es gibt noch das Fälligkeits-Factoring, hier verzichtet der Klient auf die Regelierung des Kaufpreises. Zum Schluss gibt es noch das Inhouse-Factoring. Hier wird das Delkredererisiko übernommen aber die Dienstleistungen werden stark eingeschränkt. Buchhaltung und Mahnwesen bleiben beim Kunden.

Donnerstag, 5. Januar 2012

Inkasso bewahrt Unternehmen oft vor der Insolvenz

Wie auch der aninos anwaltsinkasso bekannt ist, gibt es immer mehr Personen, die heute im Internet online-Bestellungen vornehmen. Leider ist die Zahlungsmoral für abgeschlossene Kredite oder Ratenzahlungen bei Bestellungen in Versandhäusern für viele Menschen nicht mehr sehr hoch, ja, es gibt einen ganzen Personenkreis, der es quasi darauf anlegt, Gegenstände zu bestellen und diese gewollt nicht zu bezahlen. Trotz eigener Mahnungen der geprellten Firmen erfolgen Ratenzahlungen mitunter recht zögerlich und bleiben sogar ganz aus. Gut, wenn man laut aninos anwaltsinkasso in solchen Momenten auf professionelle Hilfe per Inkasso zurückgreifen kann. Gute Inkassobüros werden alles tun, damit der Schuldner seinen Verpflichtungen nachkommt. Es werden Informationen zum Schuldner eingeholt, gemahnt, auch telefonisch, und beim Gericht Mahnbescheide und Vollstreckungsbescheide zur Titulierung der Forderung beantragt.
Inkasso bedeutet professionelle Überwachung von Fristen, Zahlungen und Säumnissen des Schuldners. Wurde in der vorgerichtlichen und gerichtlichen Phase nichts vom Schuldner gezahlt, weiß auch die aninos anwaltsinkasso, dass nun die Zeit der Einleitung von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen kommt. Hier wird entschieden, ob der Gerichtsvollzieher beauftragt wird oder eine Kontopfändung des Schuldners sinnvoller erscheint. Die Hauptforderung selbst verjährt nach 30 Jahren, Zinsen allerdings schon nach drei Jahren, wenn nicht regelmäßig Zwangsvollstreckungsmaßnahmen erfolgen. Wurde im gerichtlichen Verfahren Widerspruch oder Einspruch gegen den Bescheid eingelegt, wird ein streitiges Verfahren vor dem Gericht angestrengt. Die Inkasso Tätigkeit endet in solchen Fällen an dieser Stelle. Stellt sich heraus, dass der Schuldner inzwischen insolvent ist, kann hier durchaus auch noch Hilfe bei der Anmeldung der Forderung zur Insolvenztabelle sehr nützlich sein. Ein Inkassodienstleister verfügt wie ein Rechtsanwalt über juristisches Fachwissen, ist aber in aller Regel preiswerter als ein Anwalt in Forderungsangelegenheiten.

Dienstag, 3. Januar 2012

Wege der Pfändung

Wenn ein Gläubiger eine Forderung durch Zwangsvollstreckung, insbesondere eine Pfändung,. realisieren möchte, dann muss er zunächst einen Titel schaffen. Dies ist schnell und günstig möglich durch ein gerichtliches Mahnverfahren. Die Einleitung eines solchen erfolgt durch einen Rechtsanwalt oder durch ein Inkassobüro, so zum Beispiel aninos anwaltsinkasso. Der Mahnbescheid wird an das zuständige Mahngericht gesandt. Von dort aus wird es dem Schuldner zugestellt mit der Möglichkeit, binnen zwei Wochen Widerspruch einzulegen. Erfolgt ein solcher nicht, ist der Antrag auf Erlass eines Vollstreckungsbescheids möglich. Auch hier hat der Schuldner die Möglichkeit, binnen zwei Wochen Einspruch gegen den Vollstreckungsbescheid einzulegen. Erfolgt ein Widerspruch oder ein Einspruch im Mahnverfahren nicht, so ist ein Titel geschaffen und der Anwalt oder aninos anwaltsinkasso beispielsweise hat einen Titel geschaffen, aus dem eine Pfändung erfolgen kann. Wird ein Widerspruch bzw. ein Einspruch eingelegt, muss ins streitige Verfahren übergegangen werden.
Ist der Titel geschaffen, ist also eine Zwangsvollstreckung möglich. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ist eine Bankverbindung oder sonstiges Vermögen des Schuldners gegenüber Dritten bekannt, so kann ein Antrag auf Erlass eines Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses auf den Weg gebracht werden. So kann beispielsweise das Arbeitseinkommen des Schuldners oder Bankguthaben gepfändet werden. Eine solche Zwangsvollstreckungsmaßnahme ist durchaus häufig erfolgversprechend. Sollte nichts weiter über das Vermögen des Schuldners bekannt sein, so bietet es sich an, einen Zwangsvollstreckungsauftrag auf den Weg zu bringen, also den Gerichtsvollzieher mit der Pfändung der pfändbaren Habe zu beauftragen. Der Auftrag muss eine genaue Bezeichnung der Forderung beinhalten. Auch die korrekte Bezeichnung des Schuldners und dessen Anschrift ist zwingend erforderlich.

Was man über eine Pfändung wissen sollte

Wie der Aninos Anwaltsinkasso bekannt ist, versteht man unter einer Pfändung die Beschlagnahme eines Gegenstandes oder einer Forderung, um diese zu verwerten. Dieser Begriff wird bei der Zwangsvollstreckung verwendet und findet seine Erläuterung im Folgenden.
Wie geschieht eine Pfändung? Kann jeder eine ausüben? Pfänden kann lediglich der Gerichtsvollzieher, er nimmt den Sachgegenstand an sich und bringt ein Pfandsiegel darauf. Darüber hinaus hat er den Prozess zu protokollieren, was der Aninos Anwaltsinkasso bekannt ist. Dabei sind nur Gegenstände pfändbar, die sich in Gewahrsam des Schuldners oder eines Dritten befinden. Sind der Schuldner oder der Dritte nicht mit dem Entzug des Sachgegenstandes im Einvernehmen, so haben sie die Möglichkeit, die Erinnerung in Erwägung zu ziehen. Hierbei müssen gegebenenfalls Notfristen beachtet werden. Bei einer Verpfändung von Forderungen kommen Lohnpfändungen, Hypotheken-, Grund- und Rentenschuldpfändungen in Betracht. Darüber hinaus ist auch eine Lebensversicherung pfändbar. Um den Versicherungsschutz nicht zu verlieren, besteht die Möglichkeit, dass der Ehegatte, die Kinder oder der Bezugsberechtigte dem Versicherungsvertrag beitreten.